Vorstellung Bernd Essler zur Kommunalwahl 2020

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Wir möchten Ihnen Bernd Essler vorstellen. Bernd Essler steht momentan der AfD-Fraktion im Stadtrat Düren vor und tritt wieder als Spitzenkandidat für den Stadtrat Düren an, außerdem ist er Direktkandidat im Wahlbezirk 05 (Gürzenich).
Bernd Essler:
Ich bin 71 Jahre alt, verheiratet, habe einen erwachsenen Sohn und  wohne mit Unterbrechungen seit 1952 in Düren. In Düren bin ich zur Schule gegangen und habe das hier das Abitur gemacht. Seit langem wohne ich in Gürzenich.
Nach beiden juristischen Staatsexamina war ich bei Banken und Investmentgesellschaften tätig, zuletzt als Investmentmanager und auch heute noch als Unternehmensberater in der Funktion als Aufsichtsratsmitglied eines bedeutenden deutschen Mittelstandsunternehmens der Metallindustrie mit weit über 1000 Mitarbeitern auf drei Kontinenten. Diese Funktion habe ich nunmehr seit mehr als 15 Jahren und in dieser Zeit wurde der Konzern zu einem hochprofitablen multinationalen Unternehmen entwickelt, der sich auf die Zukunftstechnologien metallischer Werkstoffe konzentriert. Viele Jahre war ich im Ausland tätig, in Skandinavien, den USA, den Niederlanden, der Tschechischen Republik, Österreich und schließlich in Luxemburg.
Ich war lange Jahre Mitglied der CDU und bin ausgetreten, weil die Politik von Merkel nicht mehr mit meinen Überzeugungen übereinstimmte, insbesondere was die Europapolitik und die Wirtschafts- und Währungspolitik angeht. Als die AfD gegründet wurde bin ich im April 2013 in die Partei eingetreten und engagiere mich seither in den Bereichen, in denen ich insbesondere meine langjährigen beruflichen Erfahrungen einbringen kann. Seit Mai 2014 bin ich Mitglied des Stadtrats Düren, Fraktionsvorsitzender, Mitglied in ca. 20 städtischen Gremien, Mitglied der Verbandsversammlung der Sparkasse Düren und Mitglied des Aufsichtsrats der städtischen Wirtschaftsförderungsgesellschaft WIN.DE. Im Jahr 2015 hatte ich auch für das Amt des Bürgermeisters der Stadt Düren kandidiert.
Es gilt Düren zukunftsfähig zu machen. Damit ist vor allem die Verwaltung der Stadt Düren gemeint und die Infrastruktur, die mit einem umfangreichen Angebot für die Ansiedlung von Unternehmen attraktiv gemacht werden soll. Ebenso muss Wohnraum in allen Preiskategorien geschafft werden, denn es gilt die negativen Folgen der aktuellen Energiepolitik auszugleichen. Diese Politik wird in unserer Region tausende von Arbeitsplätzen vernichten, die so schnell nicht zu ersetzen sind und Kaufkrafteinbußen erzeugen, was weitere Arbeitsplätze des Sekundärbereiches vernichtet. Die Altparteien haben es unterlassen, rechtzeitig Vorsorge für diese sich abzeichnende Katastrophe zu treffen, sondern haben sich Jahrzehnte ausgeruht und sich selbst verwaltet. Diese Folgen politischer Misswirtschaft werden wir in diesem Jahrzehnt deutlich zu spüren bekommen. Ich setze mich dafür ein die Verwaltung leistungsfähiger zu machen, insbesondere durch Erweiterung des Personals in den Bereichen, die für Investitionen zuständig sind. Schon heute kann der Berg der Investitionen, die die Stadt vor sich her schiebt mit dem vorhandenen Personal nicht abgebaut werden, sondern er vergrößert sich ständig. Die Politik der Altparteien beschließt Phantomprojekte, die mangels Personals in absehbarer Zeit gar nicht realisiert werden. Eine Wählertäuschung.
Gleiches gilt für Schulen und deren Ausstattung. Gegenüber der Ausrüstung der Schulen, insbesondere was die Digitalisierung angeht, sind wir in NRW und auch in Düren auf Dritte-Welt-Niveau. Die baltischen Staaten, die früher zur Sowjetunion gehörten, haben schon vor mehr als einem Jahrzehnt einen deutlich höheren Standard gehabt als Deutschland. Heute liegen wir noch weiter zurück. Selbst wenn man heute loslegen würde, würde es vermutlich zehn Jahre dauern, um die heutigen Standards der baltischen Republiken zu erreichen. Das zeigt das ganze Ausmaß an politischem Versagen.
Das sind nur zwei der vielen wichtigen Themen, die es im Rahmen der Stadtpolitik zu bearbeiten gilt. Es wird Zeit für einen umfassenden Wandel in der deutschen Politik.
Ich stehe für diese Überzeugungen und ich werde mit unseren Möglichkeiten alles tun, um diese Missstände aufzudecken und die Öffentlichkeit zu tragen und damit Druck auf die Entscheidungsträger aufzubauen, endlich zu handeln, statt nur zu schwätzen.
Am 13.09.2020 die AfD und Bernd Essler wählen – Für unsere Leute!

 

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